Bremer Kajenmarkt – Geh vor Anker, komm an die Schlachte!

Öffnungszeiten: Saisonstart von 29. April bis 01. Mai 2023 (Eröffnung) von 11.00 - 18.00 Uhr
danach immer an den ersten beiden samstagen im Monat von 11.00 - 18.00 Uhr
Samstag, 06. Mai 2023
Samstag, 03. Juni 2023
Samstag, 10. Juni 2023
Samstag, 01. Juli 2023
Samstag, 08. Juli 2023
Samstag, 05. August 2023
Samstag, 12. August 2023
Samstag, 02. September 2023
Samstag, 09. September 2023

Seit über 35 Jahren können Besucher der Bremer Schlachte auf dem Kajenmarkt bei schwungvoller Live-Musik, ins Wochenende starten. Nicht nur Besucher aus dem Umland und Touristen, sondern auch die Bremer selbst strömen seit 1986 zu Tausenden während der Kajenmarktsaison an die Schlachte, um das Ambiente am Fluss hanseatisch zu genießen.

Sie haben vielleicht Lust auf ein Fischbrötchen, eine Bratwurst, ein Stück Flammkuchen oder doch lieber auf ein Glas Prosecco oder ein frisch gezapftes Pils? Dann sind Sie auf dem Bremer Kajenmarkt genau richtig. Denn die Gastronomie auf dem Markt sorgt mit ihren abwechslungsreichen Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der Besucher. Dazu gibt es ein buntes Angebot an Handelswaren sowie nützlichen Dingen für das tägliche Leben.

In Höhe der Teerhofbrücke bietet eine mobile Bühne ein wechselndes und kostenloses Live-Programm mit Shantys, Swing, Jazz, Pop und Rock´n´Roll.

Vom Kajenmarkt aus hat man einen schönen Blick auf den Dreimaster „Admiral Nelson“ (ein originalgetreuer Nachbau der Fregatte „Picton Sea Eagle“) und auf den Dreimaster „Alexander von Humboldt“ (bekannt aus der Beck´s Werbung).

Direkt an den Kajenmarkt schließen sich stromabwärts die Restaurants, Biergärten und Cafés der Schlachte an. Auf der Weserpromenade, „eine Etage tiefer“, findet zeitgleich samstäglich der beliebte Weserflohmarkt von 8.00 – 14.00 Uhr statt.

Also „Geh vor Anker, komm an die Schlachte!“

Woher kommt der Begriff „Kaje“?
Der Begriff „Kaje“ ist in Bremen, Bremerhaven und Wilhelmshaven allgegenwärtig. Sprachwissenschaftler sehen den Ursprung in der altfranzösischen Bezeichnung „cai“. Sie beschreibt die Uferstelle eines Flusses mit Pfahlwerk oder Busch, an der Schiffe anlegen können. An städtischen Flussufern dient der durch Mauern befestigte Damm oft auch als Promenade oder Boulevard. Wahrscheinlich gelangte diese Beschreibung über das Mittelniederländische nach Norddeutschland. Holländische Siedler brachten den Begriff „Kaje“ ins Weserland. Und so ist im Land Bremen sowie in Wilhelmshaven bis heute von einer Kaje die Rede, während man im Emden, Hamburg, Kiel, Rostock und allen anderen Städten von einem Kai spricht.

Unbegrenzt surfen an der Schlachte
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